Die Kanarischen Inseln sind ein Paradies für alle Arten von Sportbegeisterten: Wandern, Radfahren, Parasailing und natürlich Tauchen!
Die Gewässer dieser Inseln sind international bekannt für ihr kristallklares Wasser und eine ganzjährige Temperatur von rund 20°C. Sie beherbergen eine große Vielfalt an Meeresarten, während der Meeresboden aus prächtigen vulkanischen Gesteinen besteht.
Obwohl El Hierro der beliebteste Tauchplatz der Kanarischen Inseln sein mag, bietet Teneriffa unzählige wunderschöne und abgelegene Tauchgebiete, in denen Sie vielleicht sogar mit Schildkröten schwimmen können! Dieser Reiseführer verrät Ihnen alles Wissenswerte für Ihren Tauchgang auf Teneriffa: die beste Tauchzeit, die Tauchbedingungen, die Unterwasserwelt rund um die Insel und die wichtigsten Tauchplätze.
Sommer, die beste Jahreszeit, um den Meeresboden von Teneriffa zu erkunden

Dank seiner Lage nahe dem Äquator herrscht auf Teneriffa ganzjährig warmes Wetter, wobei die Temperaturen im Sommer (22–25 °C) etwas höher sind als im Winter (18 °C). Die Wassertemperatur bleibt das ganze Jahr über relativ konstant und liegt zwischen etwa 19 und 23 °C. Die beste Zeit zum Tauchen ist von April bis Oktober, da in diesem Zeitraum die Unterwasserwelt rund um die Insel besonders artenreich ist.
Tauchbedingungen: Sichtverhältnisse, erforderliches Können und mehr

Das kristallklare Wasser ermöglicht Tauchern meist Sichtweiten von bis zu 30 Metern. Die Strömungen sind in Teneriffa nicht sehr stark, was die Insel zu einem idealen Ort für Tauchanfänger macht.
Die hohe Wasserqualität und der Artenreichtum der Unterwasserwelt locken jedoch erfahrene Taucher aus aller Welt an. Die meisten Tauchzentren bieten Ausflüge sowohl für Anfänger als auch für Fortgeschrittene an.
Welchem Plan folgen Sie in Ihrem Urlaub?
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Lernen Sie den meistbesuchten Nationalpark Europas kennen und besteigen Sie den höchsten Gipfel Spaniens. Überschreiten Sie Ihre Grenzen auf diesem Ausflug von Besteigung des Gipfels des Teide mit Genehmigung.
Wenn Sie ein einzigartiges und umweltfreundliches Erlebnis erleben und außerdem mit einem Senda-Führer den Teide-Nationalpark kennen lernen möchten, der von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde, dann sind Sie hier genau richtig. Unesco-Welterbebuchen Sie Ihren Platz für eine Geführte Besichtigung des Teide mit Genehmigung.
Was gibt es beim Tauchen zu sehen?

Schildkröten, Engelhaie, Hammerhaie, Wale, Barrakudas – die Kanarischen Inseln sind voller Säugetiere und Fische, und Teneriffa bildet da keine Ausnahme. Der Meeresboden besteht aus Vulkangestein und bildet eine Art Unterwasserklippe, in der sich Oktopusse gerne verstecken und in Korallenriffen leben.
Preise fürs Tauchen auf Teneriffa
Tauchen auf Teneriffa ist recht erschwinglich, der Preis kann jedoch je nach Tauchplatz, gebuchtem Tauchpaket und Taucherfahrung variieren. Ein Schnuppertauchgang kostet je nach Tauchbasis etwa 60 bis 70 Euro.
Sie können ein Paket für zwei Tauchgänge kaufen, in der Regel einen am Vormittag und einen am Nachmittag, für 90 €, inklusive Tauchausrüstung und Versicherung.
Bitte beachten Sie, dass diese Pakete nur für Personen mit einem gültigen Tauchschein erhältlich sind!
Für Tauchbegeisterte gibt es 10er-Tauchpakete mit bis zu 501 TP3T Rabatt auf den regulären Preis. Tauchzentren bieten diese Pakete üblicherweise für 250 bis 300 Euro an, und Sie haben die Möglichkeit, verschiedene Tauchplätze zu entdecken.
Die besten Tauchplätze rund um die Insel
Teneriffa bietet viele Sehenswürdigkeiten, einige im Süden, andere im Norden der Insel. Heute stellen wir drei davon vor, die einen Besuch wert sind!
Gelber Berg

Montaña Amarilla (wörtlich “Gelber Berg”) ist ein Naturdenkmal und einer der besten Tauchplätze der Kanarischen Inseln. Dieser magische Ort entstand durch einen Unterwasserausbruch aus gelber Vulkanasche. Die Erosion vollendete das Ganze. Schildkröten und Mantarochen entspannen sich gerne an diesem wunderschönen Ort – vielleicht haben Sie ja Glück und können eines dieser Tiere beobachten! Wie wäre es mit unserem Senda-Tauchgang, bei dem Sie zwischen Mantarochen und Schildkröten schnorcheln?
Radazul, der beste Tauchplatz im Norden

Radazul liegt in der Nähe von Santa Cruz de Tenerife – genau 13 km entfernt – und ist bekannt für seine Nachttauchgänge sowie seine Tieftauchgänge – die maximale Tiefe erreicht in einigen Bereichen 40 Meter. Im Gegensatz zu anderen Tauchplätzen der Insel ist der Meeresboden sandig und Heimat von Papageifischen, Tintenfischen, Barrakudas und Krabben.
El Puertito, ein kleiner, aber wunderschöner Tauchplatz

Der perfekte Ort für absolute Anfänger! Aber auch Taucher aller Erfahrungsstufen werden hier ihre Freude haben: Schmetterlingsrochen, Muränen und sogar eine Familie grüner Meeresschildkröten schwimmen oft um die Felsen von El Puertito.
Wenn Sie es amüsant finden, kommen die Schildkröten vielleicht sogar vorbei und sagen Hallo! Falls Sie sich noch nicht sicher sind, welches Tauchzentrum Sie in Südteneriffa wählen sollen, bietet unser Senda ein fantastisches erstes Erlebnis im Einklang mit der Meeresfauna.
Fehlt Ihr Lieblingsort auf der Liste und Sie möchten ihn mit uns teilen? Schreiben Sie uns gerne unten in den Kommentaren von Ihren Geheimtipps! In diesem Beitrag finden Sie außerdem weitere einzigartige Erlebnisse auf den Kanarischen Inseln!



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